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SUMMARY:Berlin is in Germany (Spielfilm)
DESCRIPTION:Nach elf Jahren Haft wird Ex-DDR-Bürger Martin (Jörg Schüttauf) 2000 aus dem Gefängnis entlassen – in eine Welt\, die er nicht mehr kennt. Berlin ist wiedervereint\, der Sozialismus Geschichte. Martin versucht\, sich in der neuen Gesellschaft zurechtzufinden\, seine Familie zurückzugewinnen und einen Job zu finden. Doch alte Freunde\, neue Gesetze und ein völlig verändertes Deutschland machen den Neuanfang schwer. Hannes Stöhrs Drama erzählt einfühlsam und mit leiser Ironie vom Aufeinanderprallen zweier Welten und dem schwierigen Ankommen in der Realität des vereinten Deutschlands. \nSpielfilm\, 2001\, Regie: Hannes Stöhr\, 95 Min. \nIm Gespräch: Hannes Stöhr (Regisseur) und Dr. Clemens Villinger (Historiker) \nModeration: Dr. Jens Schöne (Stellv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nVorprogramm\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min.\n18:15 Uhr // Führung im Archiv der DDR-Opposition // 60 Min. \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Stasi FC (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:In den späten 1970er Jahren übernimmt Stasi-Chef Erich Mielke die Kontrolle über den DDR-Fußball\, um seinen Lieblingsverein\, den BFC Dynamo\, an die Spitze der DDR-Oberliga zu bringen. Durch Manipulationen und Einschüchterung gewinnt der Club zehn Meistertitel in Folge. Der Kino-Dokumentarfilm beleuchtet\, wie die Geheimpolizei den Fußball als Werkzeug der Macht nutzte und dabei das Leben von Spielern\, Trainern und Fans beeinflusste. Mit Interviews von Zeitzeugen und seltenem Archivmaterial zeigt der Film packend die Verflechtung von Sport und Politik in der DDR. \nDokumentarfilm\, 2025\, Regie: Arne Birkenstock\, Daniel Gordon und Zakaria Rahmani\, 96 Min. \nIm Vorgespräch: Ariane Speckhahn (Doping Opfer Hilfe e.V) und Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)\nIm Filmgespräch: Frank Willmann (Journalist und Autor) und Dirk Schlegel (Zeitzeuge)\nModeration: Robert Ide (Der Tagesspiegel) \nVorprogramm\n17:30 Uhr // „Stasi und Fußball“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 90 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Die Architekten (Spielfilm)
DESCRIPTION:Der junge Architekt Daniel Brenner (Kurt Naumann) erhält in der späten DDR die Chance\, ein Kulturzentrum zu entwerfen. Voller Idealismus versammelt er ein Team Gleichgesinnter\, doch bald gerät er in Konflikt mit der Bürokratie und politischen Vorgaben. Seine kreativen Visionen werden ausgebremst\, seine Hoffnungen zerschlagen sich. Während sein Projekt scheitert\, bröckelt auch sein Privatleben als Frau und Kind in den Westen ausreisen.\nDie Dreharbeiten begannen im September 1989 und spiegeln die Ereignisse der Wendezeit wieder. Entstanden ist so einer der ersten historischen Filme über die Endzeit der DDR – eine Geschichte über Träume\, Anpassung und den unaufhaltsamen Zerfall eines Systems. \nSpielfilm\, 1990\, Regie: Peter Kahane\, 102 Min. \nIm Vorgespräch: Patrick Pertsch und Ben Thöming (Bundesarchiv – Abteilung Audiovisuelle Medien) \nIm Filmgespräch: Peter Kahane (Regisseur) \nModeration: Cornelia Klauß (Filmwissenschaftlerin) \nVorprogramm\n17:00 Uhr // „Stasi in Stein und Beton gemeißelt“ – Architekturführung über das Gelände // 90 Min. \n17:45 Uhr // „Architektur und Kulturerbe in der ehemaligen Stasi-Zentrale“. Führung zum\nStasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \n18:15 Uhr // Zeitzeugenführung durch die Open-Air-Ausstellung „Revolution und Mauerfall“ // 60 Min. \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Westen (Spielfilm)
DESCRIPTION:Ende der 1970er Jahre reist die junge Ostdeutsche Nelly Senff (Jördis Triebel) mit ihrem Sohn nach West-Berlin aus\, um ein neues Leben zu beginnen. Doch im Notaufnahmelager Marienfelde wird sie von den alliierten Geheimdiensten misstrauisch befragt. Statt Freiheit erlebt sie erneut Kontrolle und Verdächtigungen und wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Während sie um ihre Selbstbestimmung kämpft\, muss sie sich fragen\, wem sie wirklich vertrauen kann.\nChristian Schwochows Drama basiert auf dem Roman „Lagerfeuer“ von Julia Franck. Der Film erzählt eindrucksvoll von Hoffnung\, Misstrauen und der schwierigen Suche nach einem neuen Zuhause im anderen Deutschland. \nSpielfilm\, 2013\, Regie: Christian Schwochow\, 102 Min. \nIm Vorgespräch: Dr. Bettina Effner (Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde) und Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)\nIm Filmgespräch: Heide Schwochow (Drehbuch)\nModeration: Lena Kuhl (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nVorprogramm\n16:00 Uhr // Zurückdrängen und bekämpfen. Die Stasi und das Thema Flucht und Ausreise // 60 Min.\nAnmeldung unter: https://stasimuseum.de \n17:45 Uhr // Filmkulisse Stasi-Zentrale: Das Stasi-Unterlagen-Archiv als Drehort // 75 Min.\nAnmeldung unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Soundtrack Ost – Macht und Musik in der DDR (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:In „Soundtrack Ost“ untersucht Kathrin Aehnlich die Rolle der Musik in der DDR und ihren Einfluss auf das politische und gesellschaftliche Leben. Der Dokumentarfilm beleuchtet\, wie Musik in der DDR sowohl als Mittel der Unterhaltung als auch als Instrument der Kontrolle genutzt wurde. Durch Interviews mit Musikern\, Musikjournalisten und Zeitzeugen sowie durch historische Aufnahmen zeigt der Film\, wie Musik die Menschen im Osten prägte und oft auch als subtile Form des Widerstands gegen das autoritäre Regime diente. Ein faszinierender Blick auf die Kulturgeschichte der DDR. \nDokumentarfilm\, 2004\, Regie: Kathrin Aehnlich\, 95 Min. \nIm Vorgespräch: Christoph Stamm (Robert-Havemann-Gesellschaft e. V.)\nIm Filmgespräch: Michael Boehlke (Sänger der DDR-Punk-Band „Planlos“) und Gerhard Pötzsch (Schriftsteller)\nModeration: Sophia Wetzke (rbb) \nVorprogramm\n17:00 Uhr // Geländerundgang mit dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. // 75 Min.\n17:00 Uhr // „Subkulturen in der DDR“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min.\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min.\n18:15 Uhr // Führung im Archiv der DDR-Opposition // 60 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Kruso (Spielfilm)
DESCRIPTION:Im Sommer 1989 flieht der traumatisierte Literaturstudent Ed (Jonathan Berlin) vor seiner Vergangenheit auf die Ostseeinsel Hiddensee. Er findet Arbeit in der Ausflugsgaststätte „Zum Klausner“\, wo er den charismatischen Kruso (Albrecht Schuch) kennenlernt. Dieser hat seine eigene Philosophie von Freiheit und kümmert sich um die „Schiffbrüchigen“ – all jene\, die auf die Insel kommen\, weil sie mit dem Staat abgeschlossen haben oder gescheitert sind. Rings um ihre Freiheitsutopie beginnt die DDR auseinanderzufallen und schließlich gerät auch Krusos Welt ins Wanken.\nDer Film nach dem preisgekrönten Roman von Lutz Seiler erzählt eine bewegende Geschichte von Freundschaft\, Verlust und der Sehnsucht nach Freiheit. \nSpielfilm\, 2018\, Regie: Thomas Stuber\, 100 Min. \nVorprogramm\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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