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SUMMARY:Binti – Es gibt mich! (Spielfilm)
DESCRIPTION:  \nDie zwölfjährige Binti ist stolz auf ihre rund tausend „Follower“. Lebhaft\, selbstbewusst und höchst kreativ postet sie Videos auf ihrem Channel. Ein ganz normales europäisches Mädchen\, das gerne berühmt werden möchte? So einfach ist es nicht\, denn Binti und ihr Vater sind kongolesischer Herkunft und leben seit vielen Jahren illegal in Belgien\, stets in der Angst\, abgeschoben zu werden. \nSpielfilm\, 2019\, Regie: Frederike Migom\, 82 Min. \nKinderrecht: Kinder haben das Recht im Krieg und auf der Flucht besonders geschützt zu werden. \nIm Anschluss gibt es ein thematisches Bastelangebot (50 Min.). \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V.\, dem Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. und dem MACHmit! Museum statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nDas Kinderfilm-Programm ist eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino“.
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SUMMARY:Zuckersand (Spielfilm)
DESCRIPTION:Ein kleiner Ort in Brandenburg in den späten 1970er Jahren: Die zehnjährigen Freunde Jonas (Valentin Wessley) und Fred (Tilman Döbler) teilen eine unbeschwerte Kindheit. Inspiriert von einem Bumerang\, den Fred vom alten Nachbarn Kaczmarek (Hermann Beyer) geschenkt bekommt\, beschließen sie\, einen Tunnel nach Australien zu graben – heimlich\, in einer verlassenen Fabrik nahe der Grenze zu West-Berlin. Doch ihre Welt gerät ins Wanken: Freds linientreue Eltern möchten\, dass er als Läufer in den Olympiakader aufgenommen wird\, während Jonas‘ Mutter einen Ausreiseantrag stellt. Als die Genehmigung kommt\, muss Jonas seiner Mutter zum Grenzübergang folgen. Ein poetischer Film über Freundschaft\, Abschied und die Grenzen einer Kindheit in der DDR. \nSpielfilm\, 2017\, Regie: Dirk Kummer\, 89 Min. \nEröffnung Campus-Kino 2025:\nAlexandra Titze (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)\, Frank Ebert (Berliner Aufarbeitungsbeauftragter) und Rebecca Hernandez Garcia (Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.)\, \nVorprogramm\n17:00 Uhr // Kostenloser Zugang zur Mielke-Etage mit „Live Speaker“ // 60 Min. // Anmeldung erforderlich unter: https://stasimuseum.de \n18:00 Uhr // Blick in die Beispielaktensammlung des Stasi-Unterlagen-Archivs // 60 Min. \n18:15 Uhr // Zeitzeugenführung durch die Open-Air-Ausstellung „Revolution und Mauerfall“ // 60 Min. \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Die Unbeugsamen 2 - Guten Morgen\, ihr Schönen! (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm von Torsten Körner beleuchtet das Leben von 15 Frauen\, die in der DDR aufwuchsen und trotz staatlicher Kontrolle und traditioneller Rollenbilder für ihre persönliche Freiheit und Frauenrechte eintraten. Anhand ihrer Biografien wird deutlich\, wie sie Widerstand leisteten und ihre Identitäten bewahrten. Mithilfe von Archivmaterial und Interviews\, verbunden mit Szenen aus subversiven DEFA-Filmen\, entsteht ein facettenreiches Bild des Lebens und der Herausforderungen von Frauen in der DDR. \nDokumentarfilm\, 2024\, Regie: Torsten Körner\, 104 Min. \nIm Gespräch: Katja Lange-Müller (Schriftstellerin) und Dr. Stefanie Eisenhuth (ZZF Potsdam) \nModeration: Rebecca Hernandez Garcia (Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.) \nVorprogramm\n16:00 Uhr // Im Dienst und unter Beobachtung\, Frauen und die Staatssicherheit // 90 Min. // Anmeldung erforderlich unter: https://stasimuseum.de \n17:45 Uhr // „Die Frauen und die Stasi“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 75 Min. \n18:15 Uhr // Führung im Archiv der DDR-Opposition // 60 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Tamara (Spielfilm)
DESCRIPTION:Tamara (Linda Pöppel)\, 1990 geboren\, kehrt nach langer Abwesenheit in ihr brandenburgisches Heimatdorf zurück\, um den Geburtstag ihres Vaters Karl (Jörg Witte) zu feiern. Dort stellt sie fest\, dass ihre Eltern das Familiengrundstück aufgeben wollen. Der plötzliche Tod von Karl zwingt Tamara zur Auseinandersetzung mit ihrer Familiengeschichte und lässt sie mit ihrer Mutter (Lina Wendel) aneinandergeraten\, die ihrer Tochter viel über die DDR-Zeit verschwiegen hat. In einem Mutter-Tochter-Konflikt spiegeln sich die Herausforderungen der Nachwendegeneration und die Suche nach Identität in einem sich verändernden Deutschland. \nSpielfilm\, 2023\, Regie: Jonas Ludwig Walter\, 93 Min. \nIm Vorgespräch: Dieter Dombrowski und Sandra Czech (Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V.) \nFilmgespräch: Jonas Ludwig Walter (Regisseur) und Vanessa Beyer (Co-Gründerin der Initiative (K)Einheit) \nModeration: Dr. Philipp Schultheiß (Referent beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nVorprogramm\n17:00 Uhr // Geländerundgänge mit dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. // 60 Min.\n17:45 Uhr // Das Stasi-Unterlagen-Archiv als Ort der Ausarbeitung – Archivführung // 75 Min. \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Sputnik (Spielfilm)
DESCRIPTION:Kinderfilmprogramm Campus-Kino 2025 \nHerbst 1989: In einem kleinen Dorf in einem kleinen Land mit einer großen Mauer geht alles seinen sozialistischen Gang. Zumindest scheinbar. Im Verborgenen arbeitet die zehnjährige Rike mit ihren beiden besten Freunden an einer spektakulären Erfindung\, die die Welt verändern\, vor allem aber Onkel Mike aus West-Berlin zurück in den Osten beamen soll. \nSpielfilm\, 2013\, Regie: Markus Dietrich\, 80 Min. \nKinderrecht: Kinder haben ein Recht auf Familienzusammenführung.\nIm Anschluss gibt es ein thematisches Bastelangebot (50 Min.). \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V.\, dem Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. und dem MACHmit! Museum statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nDas Kinderfilm-Programm ist eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos
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SUMMARY:Böseckendorf - die Nacht\, in der ein Dorf verschwand (Spielfilm)
DESCRIPTION:Der Bürgermeister eines kleinen Dorfes im thüringischen Grenzgebiet erfährt im Herbst 1961 zufällig von dem geheimen Plan\, alle Bewohnerinnen und Bewohner zwangsumzusiedeln. In einer riskanten Aktion entschließen sich 53 Menschen\, den gefährlichen Grenzübertritt in den Westen zu wagen. Doch nicht alle sind zur Flucht bereit und die Spannungen im Dorf eskalieren. Zudem droht ein Stasi-Spitzel das Vorhaben zu verraten.\nBasierend auf wahren Ereignissen erzählt der Film eine packende Geschichte von Mut\, Zusammenhalt und der Sehnsucht nach Freiheit. \nSpielfilm\, 2009\, Regie: Oliver Dommenget\, 96 Min. \nIm Vorgespräch: Evelyn Zupke (Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur) und Alexandra Titze (Vizepräsidentin Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nIm Filmgespräch: Georg Klingebiel (Zeitzeuge)\, Mira Keune (Grenzlandmuseum Eichsfeld) \nModeration: Dr. Jens Schöne (Stellv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nVorprogramm\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Der Rote Elvis (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Dean Reed\, einem US-amerikanischen Musiker\, der in der DDR zur sozialistischen Ikone wurde. In den 1970er Jahren feierte er große Erfolge als Sänger und Schauspieler im Osten\, während er im Westen weitgehend unbekannt blieb. Der Film beleuchtet Reeds politische Überzeugungen\, seine Karriere und sein tragisches Ende.\nEinfühlsamer und zugleich kritischer Dokumentarfilm über eine zeitgeschichtliche Ausnahmeerscheinung zwischen Erfolg und Tragik\, politischem Engagement und Naivität. \nDokumentarfilm\, 2007\, Regie: Leopold Grün\, 88 Min. \nIm Vorgespräch: Prof. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nFilmgespräch: Leopold Grün (Regisseur) \nModeration: Dr. Gerhard Sälter (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nVorprogramm\n18:00 Uhr // „Dean Reed im Spiegel der Stasi-Unterlagen“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Dancing Queen (Spielfilm
DESCRIPTION:Having the time of your life? Nun ja\, in Minas Fall nicht ganz: Für die nerdige Teenagerin beginnt ein neues Schuljahr\, und sie möchte unbedingt dazugehören – vor allem möchte sie E. D. Win beeindrucken\, den gleichaltrigen Hip-Hop-Tänzer\, dessen Instagram-Fanclub weitaus größer ist als sein Einfühlungsvermögen. Trotz ihrer Befangenheit ringt Mina sich zur Teilnahme an einem Tanzwettbewerb durch. \nSpielfilm\, 2023\, Regie: Aurora Gossé\, 90 Min. \nKinderrecht: Kinder haben das Recht zu spielen\, sich zu erholen und künstlerisch tätig zu sein. \nIm Anschluss gibt es ein thematisches Bastelangebot (50 Min.). \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V.\, dem Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. und dem MACHmit! Museum statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nDas Kinderfilm-Programm ist eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Stasi FC (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:In den späten 1970er Jahren übernimmt Stasi-Chef Erich Mielke die Kontrolle über den DDR-Fußball\, um seinen Lieblingsverein\, den BFC Dynamo\, an die Spitze der DDR-Oberliga zu bringen. Durch Manipulationen und Einschüchterung gewinnt der Club zehn Meistertitel in Folge. Der Kino-Dokumentarfilm beleuchtet\, wie die Geheimpolizei den Fußball als Werkzeug der Macht nutzte und dabei das Leben von Spielern\, Trainern und Fans beeinflusste. Mit Interviews von Zeitzeugen und seltenem Archivmaterial zeigt der Film packend die Verflechtung von Sport und Politik in der DDR. \nDokumentarfilm\, 2025\, Regie: Arne Birkenstock\, Daniel Gordon und Zakaria Rahmani\, 96 Min. \nIm Vorgespräch: Ariane Speckhahn (Doping Opfer Hilfe e.V) und Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)\nIm Filmgespräch: Frank Willmann (Journalist und Autor) und Dirk Schlegel (Zeitzeuge)\nModeration: Robert Ide (Der Tagesspiegel) \nVorprogramm\n17:30 Uhr // „Stasi und Fußball“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 90 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Die Architekten (Spielfilm)
DESCRIPTION:Der junge Architekt Daniel Brenner (Kurt Naumann) erhält in der späten DDR die Chance\, ein Kulturzentrum zu entwerfen. Voller Idealismus versammelt er ein Team Gleichgesinnter\, doch bald gerät er in Konflikt mit der Bürokratie und politischen Vorgaben. Seine kreativen Visionen werden ausgebremst\, seine Hoffnungen zerschlagen sich. Während sein Projekt scheitert\, bröckelt auch sein Privatleben als Frau und Kind in den Westen ausreisen.\nDie Dreharbeiten begannen im September 1989 und spiegeln die Ereignisse der Wendezeit wieder. Entstanden ist so einer der ersten historischen Filme über die Endzeit der DDR – eine Geschichte über Träume\, Anpassung und den unaufhaltsamen Zerfall eines Systems. \nSpielfilm\, 1990\, Regie: Peter Kahane\, 102 Min. \nIm Vorgespräch: Patrick Pertsch und Ben Thöming (Bundesarchiv – Abteilung Audiovisuelle Medien) \nIm Filmgespräch: Peter Kahane (Regisseur) \nModeration: Cornelia Klauß (Filmwissenschaftlerin) \nVorprogramm\n17:00 Uhr // „Stasi in Stein und Beton gemeißelt“ – Architekturführung über das Gelände // 90 Min. \n17:45 Uhr // „Architektur und Kulturerbe in der ehemaligen Stasi-Zentrale“. Führung zum\nStasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \n18:15 Uhr // Zeitzeugenführung durch die Open-Air-Ausstellung „Revolution und Mauerfall“ // 60 Min. \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Westen (Spielfilm)
DESCRIPTION:Ende der 1970er Jahre reist die junge Ostdeutsche Nelly Senff (Jördis Triebel) mit ihrem Sohn nach West-Berlin aus\, um ein neues Leben zu beginnen. Doch im Notaufnahmelager Marienfelde wird sie von den alliierten Geheimdiensten misstrauisch befragt. Statt Freiheit erlebt sie erneut Kontrolle und Verdächtigungen und wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Während sie um ihre Selbstbestimmung kämpft\, muss sie sich fragen\, wem sie wirklich vertrauen kann.\nChristian Schwochows Drama basiert auf dem Roman „Lagerfeuer“ von Julia Franck. Der Film erzählt eindrucksvoll von Hoffnung\, Misstrauen und der schwierigen Suche nach einem neuen Zuhause im anderen Deutschland. \nSpielfilm\, 2013\, Regie: Christian Schwochow\, 102 Min. \nIm Vorgespräch: Dr. Bettina Effner (Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde) und Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)\nIm Filmgespräch: Heide Schwochow (Drehbuch)\nModeration: Lena Kuhl (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nVorprogramm\n16:00 Uhr // Zurückdrängen und bekämpfen. Die Stasi und das Thema Flucht und Ausreise // 60 Min.\nAnmeldung unter: https://stasimuseum.de \n17:45 Uhr // Filmkulisse Stasi-Zentrale: Das Stasi-Unterlagen-Archiv als Drehort // 75 Min.\nAnmeldung unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Soundtrack Ost – Macht und Musik in der DDR (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:In „Soundtrack Ost“ untersucht Kathrin Aehnlich die Rolle der Musik in der DDR und ihren Einfluss auf das politische und gesellschaftliche Leben. Der Dokumentarfilm beleuchtet\, wie Musik in der DDR sowohl als Mittel der Unterhaltung als auch als Instrument der Kontrolle genutzt wurde. Durch Interviews mit Musikern\, Musikjournalisten und Zeitzeugen sowie durch historische Aufnahmen zeigt der Film\, wie Musik die Menschen im Osten prägte und oft auch als subtile Form des Widerstands gegen das autoritäre Regime diente. Ein faszinierender Blick auf die Kulturgeschichte der DDR. \nDokumentarfilm\, 2004\, Regie: Kathrin Aehnlich\, 95 Min. \nIm Vorgespräch: Christoph Stamm (Robert-Havemann-Gesellschaft e. V.)\nIm Filmgespräch: Michael Boehlke (Sänger der DDR-Punk-Band „Planlos“) und Gerhard Pötzsch (Schriftsteller)\nModeration: Sophia Wetzke (rbb) \nVorprogramm\n17:00 Uhr // Geländerundgang mit dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. // 75 Min.\n17:00 Uhr // „Subkulturen in der DDR“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min.\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min.\n18:15 Uhr // Führung im Archiv der DDR-Opposition // 60 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Kruso (Spielfilm)
DESCRIPTION:Im Sommer 1989 flieht der traumatisierte Literaturstudent Ed (Jonathan Berlin) vor seiner Vergangenheit auf die Ostseeinsel Hiddensee. Er findet Arbeit in der Ausflugsgaststätte „Zum Klausner“\, wo er den charismatischen Kruso (Albrecht Schuch) kennenlernt. Dieser hat seine eigene Philosophie von Freiheit und kümmert sich um die „Schiffbrüchigen“ – all jene\, die auf die Insel kommen\, weil sie mit dem Staat abgeschlossen haben oder gescheitert sind. Rings um ihre Freiheitsutopie beginnt die DDR auseinanderzufallen und schließlich gerät auch Krusos Welt ins Wanken.\nDer Film nach dem preisgekrönten Roman von Lutz Seiler erzählt eine bewegende Geschichte von Freundschaft\, Verlust und der Sehnsucht nach Freiheit. \nSpielfilm\, 2018\, Regie: Thomas Stuber\, 100 Min. \nVorprogramm\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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