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SUMMARY:Fällt aus! - 12. Nachbarschaftlicher Flohmarkt im Fennpfuhl
DESCRIPTION:Leider müssen wir den Flohmarkt am 18.4. absagen. Dies bitten wir zu entschuldigen. \nDies wird nicht der letzte Flohmarkt gewesen sein\, keine Sorge! \nAm 18. April 2026 findet zum 12. Mal von 10 bis 17 Uhr der 12. nachbarschaftliche Flohmarkt am Storkower Bogen statt. \nSeit mittlerweile acht Jahren gibt es den nachbarschaftliche Trödel nun schon mitten im Fennpfuhl und wird immer mit großem Interesse angenommen – \nvon Seiten der Nachbar*innen\, die an den Ständen verschiedenste Dinge anbieten und bei Flohmarktfreunden\, die nach einem guten Schnäppchen schauen. \nAn mittlerweile 45 Ständen bieten Anwohner*innen nun unterschiedlichste Dinge an – und sind damit Teil eines wichtigen Konzepts in Sachen Nachhaltigkeit. \nDazu gibt es am 18. April als kulturelles Programm mit einem Live-Konzert des Singer/Songwriters PLAGU. \n  \nEine Anmeldung für einen eigenen Stand ist ab dem 08.03.2026 18:00 Uhr über folgenden Link möglich:\nhttps://stz-lichtenbergnord.de/flohmarktanmeldung-fennpfuhl
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SUMMARY:Norbert F. Pötzl: Das Schattenreich des Alexander Schalck-Golodkowski
DESCRIPTION:Am 2. Dezember 2025 präsentiert der Journalist und Autor Norbert F. Pötzl sein neues Buch „Das Schattenreich des Alexander Schalck-Golodkowski“ – eine packende Rekonstruktion der Machtstrukturen\, Geschäfte und geheimen Netzwerke in der DDR. \nAlexander Schalck-Golodkowski war die Schlüsselfigur im geheimen Außenhandelsgeflecht der DDR. Um ihn rankt sich bis heute ein Politthriller mit vielen offenen Fragen. Zum Beispiel: Welche Verbindungen bestanden zwischen ihm und westdeutschen Politikern\, namentlich dem damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble? Welche Zusagen hatte Schalck-Golodkowski vor seiner Flucht erhalten? Wie zeigte sich der Bundesnachrichtendienst für dessen Offenbarungen erkenntlich? Warum kam er praktisch straffrei davon? Das Buch gibt Antworten und rekonstruiert die Geschichte hinter den verschwundenen Milliarden. \nDer Eintritt ist frei. \nNorbert F. Pötzl (Autor) und Dr. Christian Booß (Bürgerkomitee 15. Januar e.V.) \nTermin: 2. Dezember\, 18.30 Uhr\nOrt: „Haus 22“\, Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie\, Ruschestraße 103\, 10365 Berlin\nVerkehrsanbindung: U5\, Magdalenenstraße \nDie Buchvorstellung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lesebühne statt. \nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv und dem Bürgerkomitee 15. Januar e.V. durchgeführt.
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SUMMARY:Philipp Springer: Die Hauptamtlichen
DESCRIPTION:Die hauptamtlichen Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit fertigten und hinterließen Millionen Fotografien. Nur sie selbst sind äußerst selten darauf zu sehen. Die Stasi schützte so ihre geheimpolizeiliche Arbeit. Der Bildband nimmt erstmals diejenigen in den Blick\, die normalerweise hinter der überwachenden Kamera standen. \nDas Buch ist Ergebnis einer breiten Recherche im Stasi-Unterlagen-Archiv nach bisher weitgehend unveröffentlichten Aufnahmen von hauptamtlichen Mitarbeitern der DDR-Staatssicherheit. Ergänzt durch biografische Skizzen zu den Fotografierten entsteht so ein besonderer Einblick in den Alltag der Geheimpolizisten.\nDie Fotografien wurden bislang kaum als historische Quelle genutzt. Angeregt werden soll\, die hauptamtlichen Mitarbeiter stärker in den Blick der Forschung zu nehmen. Zugleich ist das Bildmaterial aufschlussreich für alle an Fotografie\, Zeitgeschichte und DDR-Geschichte Interessierten. \nMit Dr. Philipp Springer (Autor) und Dr. Juliane Haubold-Stolle (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nTermin: 25. November\, 18.30 Uhr\nOrt: „Haus 22“\, Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie\, Ruschestraße 103\, 10365 Berlin\nVerkehrsanbindung: U5\, Magdalenenstraße \nDie Buchvorstellung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lesebühne statt. \nDie Veranstaltungsreihe wird in Kooperation mit dem Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv durchgeführt.
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SUMMARY:Lesebühne: Clemens Böckmann - Was du kriegen kannst
DESCRIPTION:Am 18. November 2025 ist der Autor Clemens Böckmann zu Gast in der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie\, um sein vielbeachtetes Buch „Was du kriegen kannst“ vorzustellen. Basierend auf realen Ereignissen erzählt der Roman die Geschichte einer Frau\, die als Sexarbeiterin von der Stasi auf Männer angesetzt wurde. \nIhre Stasi-Akten beschreiben Uta als „groß“\, „schlank“\, „sehr intelligent und auch sehr raffiniert“. Sie nennen sie „mannstoll“ und notieren\, dass sie „sehr viel raucht und auch viel Alkohol verkonsumiert“. Aber ist das schon alles? Wie kann man einen Menschen voller Hoffnung und Lust beschreiben\, der in die Widersprüche seiner Zeit gerät? \nÜber vierzig Jahre war Uta Sexarbeiterin in der DDR und dem Osten. Seit 1971 von der Staatssicherheit auf Männer angesetzt\, war sie dabei Täterin und Opfer zugleich. In Clemens Böckmanns aufwühlendem Roman erzählen er\, sie und die Akten gemeinsam ein Leben. Dabei gibt es keine Wahrheit über die DDR oder die Ausbeutung als Frau – aber Aufmerksamkeit für einen von allen vergessenen Menschen. \nDer Eintritt ist frei.\nMit Clemens Böckmann (Autor) und Dr. Steffi Brüning (Dokumentations- und Gedenkstätte Rostock) \nDie Buchvorstellung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lesebühne statt. Die Veranstaltungsreihe wird in Kooperation mit dem Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv durchgeführt.
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SUMMARY:After Hours Tour Evening Exhibition Tour "Access to Secrecy"
DESCRIPTION:For 40 years\, the Stasi secured the rule of the ruling party\, the SED. In its „fight against the enemy\,“ the Ministry for State Security (Stasi) expanded ever further\, in Lichtenberg and throughout the GDR. In 1990\, courageous citizens not only secured the secret police’s documents from destruction\, they also made Mielke’s headquarters a public space again. Today\, the Stasi Records Archive in the Federal Archives is located here\, providing information about the Stasi’s activities and its records. \n„A monument to surveillance“: The Stasi Records Archive contains 111 kilometers of files\, many of which contain personal data about individuals – collected by the State Security Service. The exhibition „Access to Secrecy“ makes the significance of this archive tangible. \nAfter the tour\, you have the opportunity to visit our sample files collection. It consists of reproductions of original Stasi documents. In addition to subject files and personal files of Stasi officers\, you will also find files of those affected. They have agreed to the publication of their documents and are making an „Access to Secrecy“ possible. \nRegistration via einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de or Tel. +49 30 18 665-6699 \nDiese Veranstaltung ist Teil des Programms der Berlin Freedom Week.
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SUMMARY:Geheim nach 5 Feierabendführung in der Stasi-Unterlagen-Archiv-Ausstellung "Einblick ins Geheime"
DESCRIPTION:40 Jahre lang sicherte die Stasi die Herrschaft der Staatspartei SED. In seinem „Kampf gegen den Feind“ dehnte sich das Ministerium für Staatssicherheit immer weiter aus\, in Lichtenberg und der gesamten DDR. Mutige Bürgerinnen und Bürger sicherten 1990 hier die Unterlagen der Geheimpolizei nicht nur vor der Vernichtung\, sie machten Mielkes Hauptquartier wieder zum öffentlichen Raum. Heute befindet sich hier unter anderem das Stasi-Unterlagen-Archiv im Bundesarchiv und klärt über das Wirken der Stasi und deren Unterlagen auf. \n„Ein Monument der Überwachung“: Im Stasi-Unterlagen-Archiv lagern 111 Kilometer Akten\, in denen vielfach persönliche Daten über Menschen gespeichert sind – gesammelt von der Staatssicherheit. Die Ausstellung „Einblick ins Geheime“ macht die Bedeutung dieses Archivs begreifbar. \nNach der Führung haben Sie die Möglichkeit\, unsere Beispielakten-Sammlung zu besuchen. Sie besteht aus Reproduktionen originaler Stasi-Unterlagen. Neben Sachakten und Personalunterlagen von Stasi-Offizieren finden sich hier auch Akten von Betroffenen. Diese haben der Veröffentlichung ihrer Unterlagen zugestimmt und machen einen „Einblick ins Geheime“ möglich. \nAnmeldung über einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder Tel. 030 18 665-6699 \nDiese Veranstaltung ist Teil des Programms der Berlin Freedom Week.
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SUMMARY:Einblick ins Geheime Wochenend-Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv am historischen Ort
DESCRIPTION:Anmeldung über einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder Tel. 030 18665-6770 \n40 Jahre lang sicherte die Stasi die Herrschaft der Staatspartei SED. In ihrem „Kampf gegen den Feind“ dehnte sich das Ministerium für Staatssicherheit immer weiter aus – in Lichtenberg und der gesamten DDR. Mutige Bürgerinnen und Bürger sicherten 1990 hier die Unterlagen der Geheimpolizei nicht nur vor der Vernichtung\, sie machten Mielkes Hauptquartier wieder zum öffentlichen Raum. Heute befindet sich hier das Stasi-Unterlagen-Archiv und klärt über das Wirken der Stasi und deren Unterlagen auf. \n„Ein Monument der Überwachung“: Im Stasi-Unterlagen-Archiv lagern 111 Kilometer Akten\, in denen vielfach persönliche Daten über Menschen gespeichert sind – gesammelt vom Staat. Die Ausstellung „Einblick ins Geheime“ macht die Bedeutung dieses Archivs begreifbar. \nNach der Führung haben Sie die Möglichkeit\, unsere Beispielakten-Sammlung zu besuchen. Sie besteht aus Reproduktionen originaler Stasi-Unterlagen. Neben Sachakten und Personalunterlagen von Stasi-Offizieren finden sich hier auch Akten von Betroffenen. Diese haben der Veröffentlichung ihrer Unterlagen zugestimmt und machen einen „Einblick ins Geheime“ möglich.
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SUMMARY:Grit und Niklas Poppe: Verschleppt\, verbannt\, verschwunden
DESCRIPTION:Grit und Niklas Poppe erzählen die Schicksale Jugendlicher und junger Erwachsener nach\, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die Fänge des sowjetischen Geheimdienstes gerieten\, verhaftet und verschleppt wurden – oft ohne dass ihre Angehörigen damals etwas von ihrem Schicksal erfuhren. Es sind die Leidensgeschichten und Hafterfahrungen Betroffener aus der SBZ und der DDR\, die oft unschuldig mehrere Jahre in einem der Speziallager oder im Gulag verbrachten. Nicht wenige mussten ihr Leben lassen. \n\nQuelle der Porträts sind vor allem Interviews mit Zeitzeugen und Zeitzeuginnen\, die bisher unveröffentlicht sind. Im Mittelpunkt des Buches stehen dadurch die Betroffenen selbst. Ihre Erinnerungen werden so wiedergegeben\, dass sie für die Leser und Leserinnen emotional nachvollziehbar sind und deutlich wird\, wie schwer und nachhaltig Menschenwürde und Menschenrechte verletzt wurden. \n  \nDie Buchvorstellung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lesebühne statt. \nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv und dem Bürgerkomitee 15. Januar durchgeführt.
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SUMMARY:Secret after 5 – After-work tour of the Stasi Records Archive exhibition “Insight into the Secret”
DESCRIPTION:For 40 years\, the Stasi secured the rule of the ruling SED party. In its “fight against the enemy\,” the Ministry for State Security expanded further and further\, in Lichtenberg and throughout the GDR. In 1990\, courageous citizens not only saved the secret police’s files from destruction\, they also turned Mielke’s headquarters back into a public space. Today\, the Stasi Records Archive is located here in the Federal Archives and provides information about the work of the Stasi and its records.\n“A monument to surveillance”: The Stasi Records Archive stores 111 kilometers of files\, many of which contain personal data about individuals collected by the State Security Service. The exhibition “Einblick ins Geheime” (Insight into the Secret) makes the significance of this archive tangible.\nAfter the tour\, you will have the opportunity to visit our sample file collection. It consists of reproductions of original Stasi documents. In addition to case files and personnel files of Stasi officers\, there are also files of those affected. They have consented to the publication of their documents and make an “insight into the secret” possible. \nRegistration via einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de or tel. 030 18 665-6699 \nThe meeting point for the tour is in the Stasi Records Archive\, Building 7\, on the grounds of the former Stasi headquarters.
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SUMMARY:Einblick ins Geheime Wochenend-Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv am historischen Ort
DESCRIPTION:Anmeldung über einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder Tel. 030 18665-6770 \n40 Jahre lang sicherte die Stasi die Herrschaft der Staatspartei SED. In ihrem „Kampf gegen den Feind“ dehnte sich das Ministerium für Staatssicherheit immer weiter aus – in Lichtenberg und der gesamten DDR. Mutige Bürgerinnen und Bürger sicherten 1990 hier die Unterlagen der Geheimpolizei nicht nur vor der Vernichtung\, sie machten Mielkes Hauptquartier wieder zum öffentlichen Raum. Heute befindet sich hier das Stasi-Unterlagen-Archiv und klärt über das Wirken der Stasi und deren Unterlagen auf. \n„Ein Monument der Überwachung“: Im Stasi-Unterlagen-Archiv lagern 111 Kilometer Akten\, in denen vielfach persönliche Daten über Menschen gespeichert sind – gesammelt vom Staat. Die Ausstellung „Einblick ins Geheime“ macht die Bedeutung dieses Archivs begreifbar. \nNach der Führung haben Sie die Möglichkeit\, unsere Beispielakten-Sammlung zu besuchen. Sie besteht aus Reproduktionen originaler Stasi-Unterlagen. Neben Sachakten und Personalunterlagen von Stasi-Offizieren finden sich hier auch Akten von Betroffenen. Diese haben der Veröffentlichung ihrer Unterlagen zugestimmt und machen einen „Einblick ins Geheime“ möglich.
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SUMMARY:Nachbarschaftsflohmarkt am 27.09.2025 auf dem Freiaplatz
DESCRIPTION:Beim Trödeln und Bummeln können die nachbarschaftlichen Kontakte in entspannter Atmosphäre gepflegt und vielleicht der ein oder andere Schatz ergattert werden. \nWir freuen uns\, wenn Sie zum Stöbern und Zusammensein vorbeischauen. \nLeider sind für den Markt am 27.09.2025 schon alle Stände vergeben.
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SUMMARY:Rhythmus und Aufbruch – Kunst im Bild der DDR
DESCRIPTION:Rhythmus und Aufbruch – Kunst im Bild der DDR \nDiese Ausstellung führt mitten hinein in die Welt der Künstlerinnen und Künstler der DDR\, zwischen Bühne\, Publikum und Staat. Sie zeigt Fotografien\, die mehr sind als Dokumente: Sie erzählen von Glanz und Widerspruch\, von Freude und Enge\, von individueller Freiheit im Spannungsfeld einer politischen Ordnung\, die Kunst zugleich förderte\, kontrollierte und für ihre Zwecke instrumentalisierte. Im Zentrum steht das Werk von Maja Lopatta\, geboren 1928 in Breslau. Sie war lange Chefredakteurin der „Unterhaltungskunst – Zeitschrift für Bühne\, Podium und Manege“. \nAls Journalistin\, Fotografin und Chronistin erlebte sie den DDR-Kulturbetrieb aus nächster Nähe. Ihre Bilder zeigen Stars wie Ute Freudenberg\, Reinhard Lakomy oder Jiri Korn und Bands wie Karussel\, Puhdys\, City und Karat. Doch ihre Fotografien sind mehr als Porträts von Berühmtheiten: Sie lassen die Atmosphäre einer Epoche sichtbar werden\, die voller Kontraste war. Zwischen beschwingter Leichtigkeit\, Auftrittsglanz und subversiven Zwischentönen schimmert immer auch eine stille Form von Widerstand: das Beharren auf künstlerischer Ausdruckskraft und persönlicher Haltung. \nLopatta selbst verkörperte diesen Geist. Sie schrieb und fotografierte nicht\, um sich im Glanz anderer zu spiegeln\, sondern um die Kraft der Kunst einzufangen. In ihrer kürzlich erschienen Autobiografie „Das Leben ist ein Geschenk“ tritt sie nicht als Gefährtin berühmter Namen auf\, sondern als eigenständige\, lebensfrohe Persönlichkeit. \nErgänzt werden Loppatas Fotografien durch Werke von Volkhard Kühl und Marion Klemp. Kühl fotografierte mit dokumentarischem Blick das Alltagsleben im Osten Berlins\, doch seine Leidenschaft galt dem Jazz\, der schon in seiner Idee die Freiheit verkörpert. Marion Klemp wiederum bietet mit ihrem Archiv einen vielschichtigen Blick auf die DDR-Alltagskultur\, vom Deutschen Schauspielhaus bis zur Begleitung von Herman van Veen bei einer seiner Tourneen durch die DDR. Gemeinsam eröffnen ihre Arbeiten neue Perspektiven: Sie zeigen die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen\, die im DDR-Alltag Platz fanden und zugleich immer unter der Beobachtung eines Staates standen\, der auch über die Kultur seine Kontrolle ausübte. Gerade in diesem Spannungsfeld wird Fotografie zum doppelten Zeugnis: als Bild künstlerischer Bewegung und als stilles Dokument einer politischen Wirklichkeit. \nVernissage: Mittwoch\, 24. September 2025\, 17:00 Uhr\nÖffnungszeiten täglich 10:00–18:00 Uhr\nLaufzeit bis 31. Oktober 2025 \nDer Zugang zu „Haus 22“ ist nicht barriefrei.
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals: Entdeckungstour durch die Stasi-Zentrale -Verborgene Geschichten
DESCRIPTION:Wo einst die Stasi vier Jahrzehnte lang Überwachung und Repression organisierte\, öffnen sich heute neue Perspektiven. Am Tag des offenen Denkmals laden die Akteure der „Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie“ zu einer besonderen Führung ein. \nBegeben Sie sich auf eine spannende Spurensuche über das historische Gelände. Hinter grauen Fassaden und betonierten Wegen verbergen sich Geschichten\, die von Kontrolle\, Widerstand und vom Wandel dieses Ortes erzählen. Die Führung bringt Vergangenheit und Gegenwart zusammen und zeigt\, wie ein Ort der Macht sich zu einem Ort der Aufarbeitung und Bildung entwickelt hat.
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals: Einführung in Apps und Tools zur digitalen Erkundung - Geocaches\, Actionbound\, Pokemon Go & Co – die ehem. Stasi-Zentrale digital entdecken
DESCRIPTION:Wo die Stasi fast vier Jahrzehnte lang Überwachung und Verfolgung organisierte\, öffnen sich heute neue Perspektiven. Am Tag des offenen Denkmals laden die Akteure der „Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie“ zur digitalen Entdeckungstour ein. \nGeocaches\, Actionbound\, Pokémon Go & Co: In einer besonderen Führung erleben Sie\, wie digitale Tools die Auseinandersetzung mit einem historischen Ort bereichern können. Ob per App\, QR-Code oder Augmented Reality\, entdecken Sie das Gelände der ehemaligen Stasi-Zentrale auf völlig neue Weise. \n  \nAnmeldung über einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder Tel. 030 18 665-6699 \nTreffpunkt zur Führung ist der Info-Pavillon auf dem Gelände der ehemaligen Stasi-Zentrale.
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SUMMARY:Geheim nach 5 - Feierabendführung in der Stasi-Unterlagen-Archiv-Ausstellung "Einblick ins Geheime"
DESCRIPTION:40 Jahre lang sicherte die Stasi die Herrschaft der Staatspartei SED. In seinem „Kampf gegen den Feind“ dehnte sich das Ministerium für Staatssicherheit immer weiter aus\, in Lichtenberg und der gesamten DDR. Mutige Bürgerinnen und Bürger sicherten 1990 hier die Unterlagen der Geheimpolizei nicht nur vor der Vernichtung\, sie machten Mielkes Hauptquartier wieder zum öffentlichen Raum. Heute befindet sich hier unter anderem das Stasi-Unterlagen-Archiv im Bundesarchiv und klärt über das Wirken der Stasi und deren Unterlagen auf. \n„Ein Monument der Überwachung“: Im Stasi-Unterlagen-Archiv lagern 111 Kilometer Akten\, in denen vielfach persönliche Daten über Menschen gespeichert sind – gesammelt von der Staatssicherheit. Die Ausstellung „Einblick ins Geheime“ macht die Bedeutung dieses Archivs begreifbar. \nNach der Führung haben Sie die Möglichkeit\, unsere Beispielakten-Sammlung zu besuchen. Sie besteht aus Reproduktionen originaler Stasi-Unterlagen. Neben Sachakten und Personalunterlagen von Stasi-Offizieren finden sich hier auch Akten von Betroffenen. Diese haben der Veröffentlichung ihrer Unterlagen zugestimmt und machen einen „Einblick ins Geheime“ möglich. \nAnmeldung über einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder Tel. 030 18 665-6699 \nTreffpunkt zur Führung ist im Stasi-Unterlagen-Archiv\, Haus 7\, auf dem Gelände der ehemaligen Stasi-Zentrale.
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SUMMARY:Die West-Spionage der Stasi
DESCRIPTION:Das Ministerium für Staatssicherheit war Geheimpolizei und Auslandsgeheimdienst zugleich. Oftmals wird ihre Auslandsaufklärung auch als die damals „beste der Welt“ bezeichnet. Markus Wolf\, Chef der HV A und für westliche Dienste lange „der Mann ohne Gesicht“\, oder die „Rosenholz“-Karteien tragen auch heute noch einen Nimbus des Geheimen. Das liegt nicht zuletzt daran\, dass viele Unterlagen – und damit auch Beweise – über die „Westarbeit“ der Stasi in den Jahren 1989/90 vernichtet wurden. \nTrotzdem ist es heute noch vielfach möglich\, Informationen über die Anzahl von Spionen\, die Qualität ihrer Berichte und deren Weiterbearbeitung zu finden. Die Führung spürt der DDR-Auslandsaufklärung nach und zeigt auf\, in welchen Beständen des Stasi-Unterlagen-Archivs sich noch Material zu diesem spannenden Kapitel des Kalten Krieges finden lässt. \nIm Anschluss an die Führung können Sie die Beispielaktensammlung des Stasi-Unterlagen-Archivs besuchen. Zudem ist es möglich\, direkt vor Ort einen Antrag auf Akteneinsicht zu stellen. \nDie Anzahl der Teilnehmenden ist auf 15 Personen beschränkt. Eine Voranmeldung ist möglich unter:einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de telefonisch unter 030 18 665-6699.
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SUMMARY:Kruso (Spielfilm)
DESCRIPTION:Im Sommer 1989 flieht der traumatisierte Literaturstudent Ed (Jonathan Berlin) vor seiner Vergangenheit auf die Ostseeinsel Hiddensee. Er findet Arbeit in der Ausflugsgaststätte „Zum Klausner“\, wo er den charismatischen Kruso (Albrecht Schuch) kennenlernt. Dieser hat seine eigene Philosophie von Freiheit und kümmert sich um die „Schiffbrüchigen“ – all jene\, die auf die Insel kommen\, weil sie mit dem Staat abgeschlossen haben oder gescheitert sind. Rings um ihre Freiheitsutopie beginnt die DDR auseinanderzufallen und schließlich gerät auch Krusos Welt ins Wanken.\nDer Film nach dem preisgekrönten Roman von Lutz Seiler erzählt eine bewegende Geschichte von Freundschaft\, Verlust und der Sehnsucht nach Freiheit. \nSpielfilm\, 2018\, Regie: Thomas Stuber\, 100 Min. \nVorprogramm\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:ExpertenRat "Seniorensicherheit"
DESCRIPTION:Zu Gast ist Polizeioberkommissar Henry Ertelt von der Zentralstelle für Prävention vom Landeskriminalamt.\nHenry Ertelt informiert zu den Themen „Tricks an der Haustür und am Telefon. Wie verhalte ich mich gegenüber Fremden“. Oftmals geben sich Trickbetrüger am Telefon als Polizeibeamte\, Staatsanwälte oder andere Amtspersonen aus\, um vorwiegend ältere Menschen zur Herausgabe ihrer Wertsachen zu bringen. Mittels geschickter Gesprächsführung gelingt es den Betrügern immer wieder dies glaubwürdig zu vermitteln. Die Opfer werden stark unter Druck gesetzt. Täterinnen und Täter gehen nicht nur rücksichtslos vor\, sondern auch sehr professionell. Themenschwerpunkte sind Tricktaten an der Wohnungstür und am Telefon\, wie der Schockanruf\, Falsche Polizei\, der falsche Handwerker und der Enkeltrick.\nIn der Veranstaltung werden diverse Szenarien wiedergegeben und Hinweise gegeben\, wie man sich mit einfachen Mitteln davor schützen kann. Gern geht Herr Ertelt auch auf die Interessen der Besucher ein und beantwortet deren Fragen. \nEintritt: frei\nAnmeldung ab 31.07.2025
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LOCATION:Anton-Saefkow-Bibliothek\, Anton-Saefkow-Platz 14\, 10369 Berlin\, Tel: (030) 90296-3773
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SUMMARY:Hilfsmittelversorgung – was gibt es und wo bekomme ich sie her?
DESCRIPTION:Welche Hilfsmittel gibt es? Wie erhalte ich Hilfsmittel
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SUMMARY:Soundtrack Ost – Macht und Musik in der DDR (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:In „Soundtrack Ost“ untersucht Kathrin Aehnlich die Rolle der Musik in der DDR und ihren Einfluss auf das politische und gesellschaftliche Leben. Der Dokumentarfilm beleuchtet\, wie Musik in der DDR sowohl als Mittel der Unterhaltung als auch als Instrument der Kontrolle genutzt wurde. Durch Interviews mit Musikern\, Musikjournalisten und Zeitzeugen sowie durch historische Aufnahmen zeigt der Film\, wie Musik die Menschen im Osten prägte und oft auch als subtile Form des Widerstands gegen das autoritäre Regime diente. Ein faszinierender Blick auf die Kulturgeschichte der DDR. \nDokumentarfilm\, 2004\, Regie: Kathrin Aehnlich\, 95 Min. \nIm Vorgespräch: Christoph Stamm (Robert-Havemann-Gesellschaft e. V.)\nIm Filmgespräch: Michael Boehlke (Sänger der DDR-Punk-Band „Planlos“) und Gerhard Pötzsch (Schriftsteller)\nModeration: Sophia Wetzke (rbb) \nVorprogramm\n17:00 Uhr // Geländerundgang mit dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. // 75 Min.\n17:00 Uhr // „Subkulturen in der DDR“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min.\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min.\n18:15 Uhr // Führung im Archiv der DDR-Opposition // 60 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Westen (Spielfilm)
DESCRIPTION:Ende der 1970er Jahre reist die junge Ostdeutsche Nelly Senff (Jördis Triebel) mit ihrem Sohn nach West-Berlin aus\, um ein neues Leben zu beginnen. Doch im Notaufnahmelager Marienfelde wird sie von den alliierten Geheimdiensten misstrauisch befragt. Statt Freiheit erlebt sie erneut Kontrolle und Verdächtigungen und wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Während sie um ihre Selbstbestimmung kämpft\, muss sie sich fragen\, wem sie wirklich vertrauen kann.\nChristian Schwochows Drama basiert auf dem Roman „Lagerfeuer“ von Julia Franck. Der Film erzählt eindrucksvoll von Hoffnung\, Misstrauen und der schwierigen Suche nach einem neuen Zuhause im anderen Deutschland. \nSpielfilm\, 2013\, Regie: Christian Schwochow\, 102 Min. \nIm Vorgespräch: Dr. Bettina Effner (Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde) und Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)\nIm Filmgespräch: Heide Schwochow (Drehbuch)\nModeration: Lena Kuhl (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nVorprogramm\n16:00 Uhr // Zurückdrängen und bekämpfen. Die Stasi und das Thema Flucht und Ausreise // 60 Min.\nAnmeldung unter: https://stasimuseum.de \n17:45 Uhr // Filmkulisse Stasi-Zentrale: Das Stasi-Unterlagen-Archiv als Drehort // 75 Min.\nAnmeldung unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Die Architekten (Spielfilm)
DESCRIPTION:Der junge Architekt Daniel Brenner (Kurt Naumann) erhält in der späten DDR die Chance\, ein Kulturzentrum zu entwerfen. Voller Idealismus versammelt er ein Team Gleichgesinnter\, doch bald gerät er in Konflikt mit der Bürokratie und politischen Vorgaben. Seine kreativen Visionen werden ausgebremst\, seine Hoffnungen zerschlagen sich. Während sein Projekt scheitert\, bröckelt auch sein Privatleben als Frau und Kind in den Westen ausreisen.\nDie Dreharbeiten begannen im September 1989 und spiegeln die Ereignisse der Wendezeit wieder. Entstanden ist so einer der ersten historischen Filme über die Endzeit der DDR – eine Geschichte über Träume\, Anpassung und den unaufhaltsamen Zerfall eines Systems. \nSpielfilm\, 1990\, Regie: Peter Kahane\, 102 Min. \nIm Vorgespräch: Patrick Pertsch und Ben Thöming (Bundesarchiv – Abteilung Audiovisuelle Medien) \nIm Filmgespräch: Peter Kahane (Regisseur) \nModeration: Cornelia Klauß (Filmwissenschaftlerin) \nVorprogramm\n17:00 Uhr // „Stasi in Stein und Beton gemeißelt“ – Architekturführung über das Gelände // 90 Min. \n17:45 Uhr // „Architektur und Kulturerbe in der ehemaligen Stasi-Zentrale“. Führung zum\nStasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \n18:15 Uhr // Zeitzeugenführung durch die Open-Air-Ausstellung „Revolution und Mauerfall“ // 60 Min. \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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SUMMARY:Stasi FC (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:In den späten 1970er Jahren übernimmt Stasi-Chef Erich Mielke die Kontrolle über den DDR-Fußball\, um seinen Lieblingsverein\, den BFC Dynamo\, an die Spitze der DDR-Oberliga zu bringen. Durch Manipulationen und Einschüchterung gewinnt der Club zehn Meistertitel in Folge. Der Kino-Dokumentarfilm beleuchtet\, wie die Geheimpolizei den Fußball als Werkzeug der Macht nutzte und dabei das Leben von Spielern\, Trainern und Fans beeinflusste. Mit Interviews von Zeitzeugen und seltenem Archivmaterial zeigt der Film packend die Verflechtung von Sport und Politik in der DDR. \nDokumentarfilm\, 2025\, Regie: Arne Birkenstock\, Daniel Gordon und Zakaria Rahmani\, 96 Min. \nIm Vorgespräch: Ariane Speckhahn (Doping Opfer Hilfe e.V) und Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)\nIm Filmgespräch: Frank Willmann (Journalist und Autor) und Dirk Schlegel (Zeitzeuge)\nModeration: Robert Ide (Der Tagesspiegel) \nVorprogramm\n17:30 Uhr // „Stasi und Fußball“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 90 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Berlin is in Germany (Spielfilm)
DESCRIPTION:Nach elf Jahren Haft wird Ex-DDR-Bürger Martin (Jörg Schüttauf) 2000 aus dem Gefängnis entlassen – in eine Welt\, die er nicht mehr kennt. Berlin ist wiedervereint\, der Sozialismus Geschichte. Martin versucht\, sich in der neuen Gesellschaft zurechtzufinden\, seine Familie zurückzugewinnen und einen Job zu finden. Doch alte Freunde\, neue Gesetze und ein völlig verändertes Deutschland machen den Neuanfang schwer. Hannes Stöhrs Drama erzählt einfühlsam und mit leiser Ironie vom Aufeinanderprallen zweier Welten und dem schwierigen Ankommen in der Realität des vereinten Deutschlands. \nSpielfilm\, 2001\, Regie: Hannes Stöhr\, 95 Min. \nIm Gespräch: Hannes Stöhr (Regisseur) und Dr. Clemens Villinger (Historiker) \nModeration: Dr. Jens Schöne (Stellv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nVorprogramm\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min.\n18:15 Uhr // Führung im Archiv der DDR-Opposition // 60 Min. \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Dancing Queen (Spielfilm
DESCRIPTION:Having the time of your life? Nun ja\, in Minas Fall nicht ganz: Für die nerdige Teenagerin beginnt ein neues Schuljahr\, und sie möchte unbedingt dazugehören – vor allem möchte sie E. D. Win beeindrucken\, den gleichaltrigen Hip-Hop-Tänzer\, dessen Instagram-Fanclub weitaus größer ist als sein Einfühlungsvermögen. Trotz ihrer Befangenheit ringt Mina sich zur Teilnahme an einem Tanzwettbewerb durch. \nSpielfilm\, 2023\, Regie: Aurora Gossé\, 90 Min. \nKinderrecht: Kinder haben das Recht zu spielen\, sich zu erholen und künstlerisch tätig zu sein. \nIm Anschluss gibt es ein thematisches Bastelangebot (50 Min.). \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V.\, dem Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. und dem MACHmit! Museum statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nDas Kinderfilm-Programm ist eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Der Rote Elvis (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Dean Reed\, einem US-amerikanischen Musiker\, der in der DDR zur sozialistischen Ikone wurde. In den 1970er Jahren feierte er große Erfolge als Sänger und Schauspieler im Osten\, während er im Westen weitgehend unbekannt blieb. Der Film beleuchtet Reeds politische Überzeugungen\, seine Karriere und sein tragisches Ende.\nEinfühlsamer und zugleich kritischer Dokumentarfilm über eine zeitgeschichtliche Ausnahmeerscheinung zwischen Erfolg und Tragik\, politischem Engagement und Naivität. \nDokumentarfilm\, 2007\, Regie: Leopold Grün\, 88 Min. \nIm Vorgespräch: Prof. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nFilmgespräch: Leopold Grün (Regisseur) \nModeration: Dr. Gerhard Sälter (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nVorprogramm\n18:00 Uhr // „Dean Reed im Spiegel der Stasi-Unterlagen“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Böseckendorf - die Nacht\, in der ein Dorf verschwand (Spielfilm)
DESCRIPTION:Der Bürgermeister eines kleinen Dorfes im thüringischen Grenzgebiet erfährt im Herbst 1961 zufällig von dem geheimen Plan\, alle Bewohnerinnen und Bewohner zwangsumzusiedeln. In einer riskanten Aktion entschließen sich 53 Menschen\, den gefährlichen Grenzübertritt in den Westen zu wagen. Doch nicht alle sind zur Flucht bereit und die Spannungen im Dorf eskalieren. Zudem droht ein Stasi-Spitzel das Vorhaben zu verraten.\nBasierend auf wahren Ereignissen erzählt der Film eine packende Geschichte von Mut\, Zusammenhalt und der Sehnsucht nach Freiheit. \nSpielfilm\, 2009\, Regie: Oliver Dommenget\, 96 Min. \nIm Vorgespräch: Evelyn Zupke (Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur) und Alexandra Titze (Vizepräsidentin Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) \nIm Filmgespräch: Georg Klingebiel (Zeitzeuge)\, Mira Keune (Grenzlandmuseum Eichsfeld) \nModeration: Dr. Jens Schöne (Stellv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nVorprogramm\n18:00 Uhr // „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 60 Min. \nAnmeldung zur Führung erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Sputnik (Spielfilm)
DESCRIPTION:Kinderfilmprogramm Campus-Kino 2025 \nHerbst 1989: In einem kleinen Dorf in einem kleinen Land mit einer großen Mauer geht alles seinen sozialistischen Gang. Zumindest scheinbar. Im Verborgenen arbeitet die zehnjährige Rike mit ihren beiden besten Freunden an einer spektakulären Erfindung\, die die Welt verändern\, vor allem aber Onkel Mike aus West-Berlin zurück in den Osten beamen soll. \nSpielfilm\, 2013\, Regie: Markus Dietrich\, 80 Min. \nKinderrecht: Kinder haben ein Recht auf Familienzusammenführung.\nIm Anschluss gibt es ein thematisches Bastelangebot (50 Min.). \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V.\, dem Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. und dem MACHmit! Museum statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nDas Kinderfilm-Programm ist eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos
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SUMMARY:Tamara (Spielfilm)
DESCRIPTION:Tamara (Linda Pöppel)\, 1990 geboren\, kehrt nach langer Abwesenheit in ihr brandenburgisches Heimatdorf zurück\, um den Geburtstag ihres Vaters Karl (Jörg Witte) zu feiern. Dort stellt sie fest\, dass ihre Eltern das Familiengrundstück aufgeben wollen. Der plötzliche Tod von Karl zwingt Tamara zur Auseinandersetzung mit ihrer Familiengeschichte und lässt sie mit ihrer Mutter (Lina Wendel) aneinandergeraten\, die ihrer Tochter viel über die DDR-Zeit verschwiegen hat. In einem Mutter-Tochter-Konflikt spiegeln sich die Herausforderungen der Nachwendegeneration und die Suche nach Identität in einem sich verändernden Deutschland. \nSpielfilm\, 2023\, Regie: Jonas Ludwig Walter\, 93 Min. \nIm Vorgespräch: Dieter Dombrowski und Sandra Czech (Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V.) \nFilmgespräch: Jonas Ludwig Walter (Regisseur) und Vanessa Beyer (Co-Gründerin der Initiative (K)Einheit) \nModeration: Dr. Philipp Schultheiß (Referent beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nVorprogramm\n17:00 Uhr // Geländerundgänge mit dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. // 60 Min.\n17:45 Uhr // Das Stasi-Unterlagen-Archiv als Ort der Ausarbeitung – Archivführung // 75 Min. \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de \nDas Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv\, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind Radio Eins und Der Tagesspiegel. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum\, UOKG e. V.\, DOH Doping Opfer Hilfe e.V.\, Bürgerkomitee 15. Januar e. V. und Förderverein „Campus für Demokratie“ e. V. statt. \nDie Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Campus-Kino„.
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SUMMARY:Die Unbeugsamen 2 - Guten Morgen\, ihr Schönen! (Dokumentarfilm)
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm von Torsten Körner beleuchtet das Leben von 15 Frauen\, die in der DDR aufwuchsen und trotz staatlicher Kontrolle und traditioneller Rollenbilder für ihre persönliche Freiheit und Frauenrechte eintraten. Anhand ihrer Biografien wird deutlich\, wie sie Widerstand leisteten und ihre Identitäten bewahrten. Mithilfe von Archivmaterial und Interviews\, verbunden mit Szenen aus subversiven DEFA-Filmen\, entsteht ein facettenreiches Bild des Lebens und der Herausforderungen von Frauen in der DDR. \nDokumentarfilm\, 2024\, Regie: Torsten Körner\, 104 Min. \nIm Gespräch: Katja Lange-Müller (Schriftstellerin) und Dr. Stefanie Eisenhuth (ZZF Potsdam) \nModeration: Rebecca Hernandez Garcia (Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.) \nVorprogramm\n16:00 Uhr // Im Dienst und unter Beobachtung\, Frauen und die Staatssicherheit // 90 Min. // Anmeldung erforderlich unter: https://stasimuseum.de \n17:45 Uhr // „Die Frauen und die Stasi“ Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv // 75 Min. \n18:15 Uhr // Führung im Archiv der DDR-Opposition // 60 Min. \n17:45 Uhr bis 19:30 Uhr // Beratung zur Einsicht in die Stasi-Unterlagen und zur Antragsstellung \nAnmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
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